Die Teilnahme an der Formaten sind für Mitglieder kostenfrei
Veranstaltungen, Wissenstransfer und FuE-Projekte
ReTEX bündelt Wissen so, dass es entscheidungsfähig macht:
Technologie- und Markt-Scouting: relevante Verfahren, Anbieter, Patente/Trends und industrielle Referenzen – kuratiert, nicht ungefiltert.
C10-Landkarte der Lücken: wo im Kreislauf heute die Brüche entstehen (Qualität, Kosten, Logistik, Daten, Standards) und welche Lösungsansätze realistisch sind.
Leitfäden & Checklisten: z. B. zu Qualitätskennzahlen, Datenschnittstellen, Traceability, Sortierlogik, Prozessstabilität und Skalierung.
Projektideen-Pipeline: strukturierte Sammlung priorisierter Use-Cases aus dem Netzwerk, damit aus „Man müsste mal…“ endlich „Wir machen…“ wird
Der Kernnutzen von ReTEX ist die Überführung von Bedarf in umsetzbare FuE:
Use-Case-Definition und Konsortialbildung: wir übersetzen Praxisprobleme in klare FuE-Fragestellungen und bauen passende Konsortien.
Vorbereitung von FuE-Anträgen: von Zielbild über Arbeitspakete bis Risiko- und Verwertungslogik – so, dass Projekte tragfähig und förderfähig werden.
Pilotierung & Demonstratoren: industrienahe Erprobung, Messkonzepte, Qualitätsmetriken, Datenerfassung und Skalierungsvorbereitung.
Transfer in die Umsetzung: Ergebnisse werden in Prozesse, Spezifikationen, Schnittstellen und belastbare Betriebsmodelle überführt.
Unsere Arbeit
DasReTEX ist kein „wir kennen uns alle“-Stammtisch mit Logo, sondern ein professionell gemanagtes Innovationsnetzwerk. Unser Auftrag ist es, die technischen und wirtschaftlichen Lücken im textilen C10-Kreislauf sichtbar zu machen, Partner zusammenzubringen und daraus verwertbare Lösungen zu bauen. Dafür setzen wir auf drei Dinge: wiederkehrende Formate, belastbare Informationen und konkrete FuE-Projekte, die aus dem Netzwerk heraus entstehen.
ReTEX organisiert Formate, die gezielt von Problem zu Lösung führen:
C10-Workshops & Praxis-Labs: moderierte Arbeitssessions entlang einzelner C10-Stufen (z. B. Sortierung, Aufbereitung, Recycling, Design for-Circularity), mit klaren Outputs: Anforderungen, Prozessskizzen, Kennzahlen, nächste Schritte.
Matchmaking & Partner-Sprints: kurze, strukturierte Treffen, in denen Unternehmen, Forschung und Technologieanbieter passende Projektkonstellationen bilden.
Best-Practice- und Lessons-Learned-Runden: was funktioniert industriell wirklich, was scheitert regelmäßig, und warum. Ohne PR-Schminke.
Impulse & Expert Sessions: kompakte Inputs zu Normen, Materialtrends, Automatisierung, Datenmodellen und Qualitätssicherung – immer mit Transfer in die Praxis.
Netzwerkforen & Delegationsbesuche (international): Austausch mit relevanten Akteuren, um Technologie, Märkte und Kooperationen aktiv zu öffnen.